Aktuelles

10.5.18: Füchse als Verbündete im Kampf gegen die Borreliose!

Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen, dass unsere wertvollsten Verbündeten bei der Bekämpfung dieser ernsten Infektionskrankheit Beutegreifer sind, die sich von Mäusen ernähren – allen voran der Rotfuchs. Der niederländische Biologe Hofmeester* verglich 20 Waldgebiete mit unterschiedlichen Populationsdichten von Beutegreifern wie Füchsen und Mardern. Seine höchst interessante Erkenntnis: In Gebieten, in denen viele Füchse lebten, trugen weitaus weniger Zecken Erreger der Lyme-Borreliose in sich.

Als Grund dafür identifizierte er den Einfluss der Beutegreifer auf das Verhalten von Mäusen, die als Hauptreservoir des Borreliose-Erregers gelten. Wo es genügend Beutegreifer gibt, halten Mäuse sich häufiger im Verborgenen auf und werden so seltener von Zeckenlarven befallen. Dadurch kann die Borreliose sich schlechter in der Mäusepopulation verbreiten, Zecken nehmen den Erreger seltener auf, und die Übertragungswahrscheinlichkeit auf den Menschen sinkt. Der Schutz von Füchsen trägt also dazu bei, Menschen, aber auch Haus- und andere Wildtiere vor von Zecken übertragenen Krankheiten zu schützen! Weiterlesen

 

Stellungnahme Vereinigung deutscher Wissenschaftler zu Todesfällen durch Bornavirus-Infektion:

4.5.18: Whistleblower-Preisträgerin (2007) Dr. Liv Bode hat früh vor diesen Infektionen gewarnt!

Zitat:

Aus den Stellungnahmen ergibt sich, dass nunmehr offenbar sowohl die Gesellschaft für Virologie als auch das Robert-Koch-Institut und das Friedrich-Löffler-Institut die Möglichkeit der Übertragung des klassischen Borna-Virus auf Menschen übereinstimmend nicht länger in Abrede stellen, sondern ausdrücklich bestätigen.

Bis vor kurzem war dies anders.

Als VDW und IALANA den Whistleblower-Preis 2007 u.a. an die damals am Robert-Koch-Institut in Berlin beschäftigte Biologin Dr. Liv Bode vergeben haben, haben das RKI und nicht wenige aus der Community der Virologen dies heftig bestritten:

Robert Koch-Institut (RKI): Hintergrund zur Einstellung der Bornavirus-Forschung im Robert Koch-Institut. Stellungnahme vom 30.05.2007.

 

RKI und GfV versuchen jedoch, die nach Organtransplantationen aufgetretenen neuen Enzephalitis-Fälle nicht in den Zusammenhang der früheren Forschungsergebnisse der Forschergruppe um Frau Dr. Bode zu stellen. Sie möchten jetzt vielmehr die neuen Fälle als (die Fachwelt überraschende) erste gesicherte BDV-1 Erkrankungen verstanden wissen. Offenkundig geschieht dies deshalb, weil sowohl die RKI-Leitung als auch die GfV frühere eigene Fehleinschätzungen und Versäumnisse nicht einräumen wollen. Lesen Sie hier weiter:

https://vdw-ev.de/stellungnahme-zu-todesfaellen-durch-bornavirus-infektion/

 

des Weiteren finden Sie auf deren Page das pdf:

Bornaviren (BDV töten Transplantatempfänger -   eine verleugnete Infektion macht wieder Schlagzeilen
von  PD Dr. Liv Bode und Prof. Dr. Hanns Ludwig  (17. April 2018 )

- Replik zur Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie (GfV) vom  27.03.2018

Lesen Sie dazu weiter auf unserer Extrapage https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/

Neue Erkenntnisse - Ameisen vertreiben Zecken

18.4.18: Mit dem Frühling kommen auch die Zecken. Wer sich in einem Gebiet mit vielen Ameisennestern aufhält, bleibt eher unbehelligt.

2017 liessen rund 23 000 Menschen in der Schweiz einen Zeckenbiss vom Arzt kontrollieren. 257 erkrankten nach einem Biss an Frühsommer-Enzephalitis, wie die Berner Fachhochschule schreibt.

Die Ergebnisse der Studie sind in der Publikation «Parasite & Vectors» veröffentlicht worden. Sie zeigen, dass eine dichte Vegetation das Vorkommen der Zecken eindämmt, tiefe Streu wirkt sich dagegen positiv auf ihre Zahl aus. Die Studie unterstreicht zudem die Rolle der Ameisen als «Ökopolizistinnen», wie es in der Mitteilung heisst.

Denn das Forschungsteam konnte nachweisen, dass Waldameisen lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können. Die Wirkung hängt von der Grösse der Ameisennester ab: Wächst ein Ameisennest von 0,1 Kubikmeter auf 0,5 Kubikmeter, sinkt die Anzahl der Zecken um zwei Drittel. Die Gründe sind noch unklar.

weiterlesen: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ameisen-vertreiben-zecken-ld.1378041

 

Neue Arten von Zecken - neue Gefahren

18.4.18: In Deutschland ist eine neue Zeckenart aufgetaucht, die ursprünglich nur am Mittelmeer zu finden war. Wissenschaftler stellt der Fund vor eine Reihe von Fragen: Können die Tiere das FSME-Virus oder hierzulande unbekannte Krankheitserreger übertragen?

Äußerlich ist Ixodes inopinatus eher unauffällig: Nur 3 bis 4 mm groß, schwarzbraun, Beinchen und Brust sind leicht behaart. Vielleicht liegt es auch daran, dass sich diese Zeckenart nahezu unbemerkt in nördlicheren Regionen Europas ausbreiten konnte. Entdeckt hatten Ixodes inopinatus im vergangenen Jahr Wissenschaftler vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München. Die Mikrobiologen überwachen seit Jahren die Zeckenpopulationen in Deutschland. Dabei interessieren sie sich speziell für solche Arten, die als Überträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Frage kommen.

Weiterlesen hier: http://news.doccheck.com/de/newsletter/4651/31666

Forscher entdecken neues Organ im menschlichen Körper — es könnte das größte sein

3.4.18:

Ärzte entdeckten ein Organ, das sie „Zwischenschicht“ nennen

Das Team um Neil Theise, einen Leberpathologen, sowie David Carr-Locke und Petros Banias, beides Endoskopisten, untersuchte mithilfe einer modernen endoskopischen Mikroskopie-Methode den Gallengang eines Patienten. Die erfahrenen Ärzte stießen dabei auf etwas, das sie alle noch nie zuvor gesehen hatten — auch in keinem Fachbuch. Es handelte sich dabei um ein Netzwerk aus mit Flüssigkeit gefüllten Kammern: die „Zwischenschicht“, wie die Ärzte sie nun in ihrem Bericht nennen, der im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde. Weiterlesen unter
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/medical/forscher-entdecken-neues-organ-im-menschlichen-k%c3%b6rper

In zwei deutschen Kliniken sind zwei Transplantationspatienten gestorben, weil sie mit den Organen eines Spenders das Borna-Virus erhielten.

28.3.18: Alle Online-Medien überschlagen sich zur Zeit wegen o.g. Meldung. Auch große Zeitungen berichten. Die Informationen, die sie von offiziellen Vertretern der Wissenschaft bekommen, sind hahnebüchend, sie negieren die gesamten wissenschaftlichen Bornavirus-Studien in Deutschland und im Ausland. Sie wollen alle nichts gewußt, nichts gesehen und nichts gehört haben. Informieren Sie sich auf unserer externen Bornaviruspage, die laufend aktualisiert wird. https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/

Chronische Infektionen mit Eigentherapie überwinden

4.3.18: Zahra ist Ärztin & klinische Forscherin. Sie hat bewährte Entgiftung & Entsäuerung mit gezielter Infektionsbekämpfung und Darmregeneration erweitert.

Zahras Selbstheilung ist bemerkenswert, weil sie trotz ihres Medizinstudiums auf 3 Kontinenten und der Behandlung durch führende Spezialisten über Jahre hinweg weder die tatsächlichen Ursachen ihrer schweren chronischen Beschwerden gefunden, noch die Symptome nachhaltig mildern konnte.

Durch Entschlackung, Entgiftung und rohkostbasierte Ernährung konnte Sie die Beschwerden deutlich lindern aber noch nicht gänzlich überwinden. Nach weiteren Forschungen und Experimente konnte sie tiefere Ursachen aufdecken: chronische Infektion mit dem Epstein-Barr Virus, den sie erfolgreich in Eigentherapie behandeln konnte. Während Beschwerden wie Nervenbrennen, Erschöpfung, Neurodemitis, Sinusitis und überwiegend auch Tinnitus überwunden waren, haben Verdauungsbeschwerden den Fokus auf weitere Erreger, insbesondere auf Helicobacter pylori und die einhergehenden Darmbescherden wie Sickerdarm (Leaky Gut) gelenkt.

Im Interview teilt sie die Kernelemente ihres systematischen Entgiftungs- und Therapieprotokolls, mit dem sie sich selbst heilen konnte und in dem sie ihre Erfahrungen teilt. Das Protokoll enthält bekannte Entgiftungsmethoden, Diätprinzipien zur Überwindungen von chronischen Beschwerden und Unverträglichkeiten sowie Kerntherapie-Vorschläge für virale Infektionen, Heliobakter, Leaky Gut und künftig auch Parasiten und Pilzbelastung.

Sie erläutert gängige Eigentherapie- & Entgiftungsprobleme, Blockaden der Selbstheilung durch Infektionen und Störung der Darmbarriere und wie diese vermieden / gelöst werden können: http://lebendig-projekt.stefankutter.de/zahra-bergmann/

sowie:

Chronische Krankheiten überwinden:Eigentherapie-Protokoll mit Fokus Infektionsüberwindung & Darmsanierung:
https://topform.leadpages.co/detox-plus-infektionen/

Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten

2.2.18 Die Wahrscheinlichkeit, an Tetanus zu erkranken, ist hierzulande geringer als an einem Blitzschlag zu sterben

Die Tetanusimpfung gehört zu den unnützlichsten Impfungen! Noch nicht einmal auf einen Antikörpertest kann man vertrauen!

Zitat: Auf Nachfrage konnte weder das RKI noch das PEI Studien vorlegen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Personen mit einem hohen Tetanus-Antikörperspiegel seltener an Wundstarrkrampf erkranken als Personen ohne nachweisbaren Titer.5, 11 Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass die angebliche Schutzwirkung von Antikörpern lediglich auf einem medizinischen Dogma beruht. Die Rolle der so genannten Antikörper im Krankheitsgeschehen scheint entgegen der herrschenden Lehrmeinung nicht eindeutig geklärt zu sein.
Dem vermeintlichen Nutzen der Impfung stehen erfahrungsgemäß gewisse Risiken gegenüber. Niemand würde wohl allen Ernstes behaupten, dass das Risiko für Nebenwirkungen und Impfschäden bei Null läge. Uneinigkeit besteht jedoch darin, wie groß dieses aus statistischer Sicht ist. In den Produktinformationen der Tetanus-Impfstoffe sind zahlreiche mögliche Nebenwirkungen10 wie etwa allergische Reaktionen, Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, Muskel- und Gelenkschmerzen oder auch Erkrankungen des Lymphsystems, der Haut und des Unterhautzellgewebes aufgeführt
Weiterlesen hier: https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

29.1.18: Sehr gutes Video über unsere Faszien im Körper:
https://www.arte.tv/de/videos/070788-000-A/faszien-geheimnisvolle-welt-unter-der-haut/

Elektrobiologie - Fragebogen

16.1.18: IBES hat in Zusammenarbeit mit Medizinern einen Fragebogen ausgearbeitet, mit dem Aussagen über die Ursachen und Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung gemacht werden können. Zudem lassen sich damit typische Symptomerscheinungen ableiten.

http://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/54-1-Elektrobiologie-Fragebogen.html

Neue FrequenzbänderFür die 5G-Technologie steht das Frequenzband im Mikrowellenbereich von 6 bis 100 Gigahertz im Zentrum.

Ein Experiment mit unklaren Folgen

Doch es mehren sich kritische Stimmen. Ende September unterzeichneten über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern den so genannten «5G-Appell» und forderten ein Moratorium. Sie warnen davor, «Millionen von Menschen einem Experiment mit unklaren Auswirkungen auf die Gesundheit auszusetzen». Auch die Schweizer Ärzte für Umweltschutz reagierten. Am 18. Dezember warnten auch sie in einer Medienmitteilung vor einer zu schnellen Einführung von 5G.

Das Hauptproblem: Die hochfrequenten Mikrowellen im neu geplanten Bereich von 6 bis 100 Gigahertz haben sehr kurze Wellenlängen von nur fünf Zentimeter bis drei Millimeter Länge. Diese werden speziell ab Frequenzen über 20 Gigahertz in erster Linie durch die Haut absorbiert. Weil Mikrowellen im Unterschied zu Radiowellen schon durch Glas, Regen und Bäume behindert werden, müssten zudem alle paar hundert Meter neue Funkanlagen erstellt werden. Konsequenz: Die Strahlenbelastung würde dauerhaft erhöht.

In den USA als Waffe getestet

Die Physiker in Jerusalem weisen darauf hin, dass elektromagnetische Wellen im besonders hochfrequenten Spektrum bisher für Waffen geprüft worden sind. So testete das US-Verteidigungsdepartement Anfang der 2000er Jahre im Programm über nicht-tödliche Waffen (non leathal weapons) Mikrowellenkanonen im 95 Gigahertzbereich an 13'000 Personen. Solche Waffen sollen eingesetzt werden können, um etwa dichte Menschenmengen aufzulösen oder Sicherheitszonen zu kontrollieren.

Weiter lesen: https://www.beobachter.ch/gesundheit/5g-mobilfunk-strahlung-mit-unbekanntem-risiko

Das Neueste zu Borrelien

5.1.18: Zitate aus einem mir vorliegenden 7-seitigen PDF von einem Interview der Fachzeitschrift "Die Wurzel" Ausgabe 3/2017 mit Dr. Joachim Mutter über die Ursachen von ALS, MS, Borreliose und anderen chronischen Infektionen und wie Autoimmunität entsteht:

Der US-amerikanische Pathologe Dr. Mc Donald hat schon vor 10 Jahren bei Gehirnproben
von MS-Patienten Herde von Borrelien, die in Parasiten verborgen waren, nachgewiesen.
Frau Prof. Sapi, Prof. Feng und andere haben in Zellkulturen nachweisen können, dass
Borrelien in verschiedenen Formen vorkommen: Von der klassischen Spiralbakterienform bis hin zu runden Körperchen, Mikrokolonien und biofilmproduzierenden Mikrokolonien sowie zellwandlosen Formen.
Es wurde auch nachgewiesen, dass einzelne Antibiotika unfähig waren, die Borrelien
ganz zu eliminieren. Dazu war mindestens eine Dreierkombination notwendig.
Zusätzlich konnte eine Langzeitantibiose (6 Monate bis ein Jahr) an borrelieninfizierten Mäusen und Affen kein Verschwinden der Borrelien erzielen. Somit ist nun klar, dass die sog. „Post-Lyme-Erkrankung“ nicht „Post-Lyme“, sondern immer noch eine aktive Infektion darstellt. Das wird in der Schulmedizin aber noch bestritten.
Natürlich fand man Borrelien auch in versteinerten Fossilien und auch in der 5000 Jahre alten Ötzi-Mumie (im Knochen). Dort gab es aber nur wenige Erkrankungsanzeichen
(Gelenke, Knochen).

 

Warum kommt das nicht in den Nachrichten?
Natürlich sind die eigentlichen Verursacher* der Krankheitslawine nicht daran interessiert, ihren Geschäftszweig aufzugeben oder sogar noch juristisch zu Schadensersatz gezwungen zu werden (wie im Fall der Tabakindustrie). Damit solch ein Desaster für Gewinne, Ansehen und Schadensersatz nicht passiert, werden alle legalen und illegalen Hebel der PR, Werbepsychologie, Medienkontrolle, Lobbyarbeit und Studien-
bzw. „Experten“-Finanzierung eingesetzt. Es gilt auch heute: Wer die Macht (Geld) hat, hat einfach Recht. Daher ist die Bevölkerung, was Hauptursachen von Krankheiten oder
Maßnahmen zur Gesund- und Freuderhaltung angeht, völlig gehirngewaschen. In der heutigen Zeit der totalen Informationsflut läuft dies möglicherweise noch wirksamer ab als vor 80 Jahren durch das Reichspropagandaministerium.

 

Borrelien als Biokampfstoff?
Frage von die Wurzel: Weiter wird in diesem Artikel darauf hingewiesen, wie es überhaupt zum Lyme-Borreliose-Erreger kam bzw. wo und wann er zum ersten Mal in Erscheinung trat, siehe:
„Nimmt man nun noch die bislang bekannten Meldungen, dass die Borrelien von den Nazis als Biokampfstoff weiterentwickelt wurden, öffnen sich plötzlich ganz andere Dimensionen. Die Amerikaner nahmen nach dem zweiten Weltkrieg im Rahmen der Aktion “Paper Clip” alle Unterlagen, Forscher und Materialien mit in die USA und später wurden die ersten Erreger in der Gegend von Lyme vorsätzlich oder fahrlässig freigesetzt (deshalb heißt es ja auch Lyme-Borreliose).“ Stimmst Du mit dieser Information überein?


Dr. Joachim Mutter: Borrelien gab es schon vor Millionen Jahren. Es gibt Informationen, dass Prof. Traub damals im Auftrag vom Militär an einer biologischen Waffe geforscht hat und dabei Borrelien als Grundlage hernahm. Er soll auf Plum Island¹ ein Labor (LAB 257) gehabt haben. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland verwaiste das Labor. Die Insel liegt auf einer Vogelzuglinie und bei Ebbe erreicht das Damwild wohl die Insel. Es kursieren Gerüchte, dass dann ein Teil der Stadt Lyme infiziert wurde, wobei man damals die Symptome, da man nichts fand, als psychisch bedingt ansah. Erst Jahre später wurde dann der Erreger von Willy Burgdorf beschrieben. Doch Spirochäten bzw. Borrelien wurden schon vor dem zweiten Weltkrieg von einem schweizer Forscher postuliert. Und dokumentierte Symptome einer Borrelia burgdorferi gab es schon früher, z.B. die Facialisparese,die Lymphozytome und das Erythema migrans. Ob die Borrelien damals schon so stark in die Nerven und ins Gehirn gingen und sich regelrecht festsetzten,
wage ich zu bezweifeln. Zitat Ende

Video Symbionten und wenn Selbstheilungskräfte nicht mehr funktionierne

1.1.18: Absolut sehenswert! super Dunkelfeld-Mikroskopie-Bilder, Candida nach Antibiotika-Therapie, Folgen nach Antipilzmittel, getarnte Candida, getarnte Borrelien, getarnte Parasiten - Trichonomaden, die sich als rote Blutkörperchen tarnen etc. - Behandlung mit Radionik,
Der Arzt und Naturheilkundler Scheller war austherapiert wegen Darmkrebs, sah dann sein Blut im Dunkelfeld, war schockiert und hat sich dann erfolgreich selbst behandelt
https://www.youtube.com/watch?v=VoSU9W3WqLE

SPIRIT OF HEALTH - Kongress für alternative Heilmethoden
Am 27.09.2015 veröffentlicht

In diesem Vortrag zeigt Ekkehard Sirian Scheller, dass Blut lebt und wie dieses Leben und unser gesamter Organismus von getarnten Candidapilzen, Borreliose Erregern und weiterem beeinträchtigt wird und wie man bei einer Erkrankung wieder Gesundheit herstellt.
Nach diesen Erkenntnissen muss die gesamte Schulmedizin neu geschrieben werden! Ekkehard Sirian Scheller prägte den Begriff der camouflierten Erregerformen wie Candidapilzen oder den einzelligen Geisseltierchen, den Trichomonaden. Heute sind auch die Borrelien dazu fähig, sich in einer Camouflage intrazellulär vor Entdeckung zu schützen. Durch seine Forschung gelang es Ihm diese camouflierten Parasiten zu decodieren und eine wirksame Therapie zu entwickeln.

Glyphosat-Tribunal

1.1.18: unbedingt sehenswert: Das Video vom internationalen Monsanto-Tribunal in Den Haag im April 2017 über die Gefährlichkeit von Glyphosat: https://www.youtube.com/watch?v=y-omkB21fV8

Unglaublich - Genozid, Ökozid - betrifft sowohl die Menschen, die Tiere und die Pflanzen - und immer noch weiter erlaubt durch gekaufte Politiker und Institutionen

19.11.17: Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen - Report Mainz

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie

So vergrößert sehen sie schon eklig aus: Zecken. Und Krankheiten können sie auch auslösen. Zum Beispiel die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME genannt. Das ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns oder der Hirnhäute.

Mit Impfungen gegen FSME verdient die Pharmaindustrie eine Menge Geld. Und die schürt mit solchen Abbildungen natürlich auch Ängste. Doch wie steht es um die Risiken einer solchen Impfung?

Monika Anthes und Beate Greindl sind bei ihren Recherchen auf die tragische Geschichte eines kleinen Mädchens gestoßen. Weiterlesen hier:

https://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4666602/pv=video/gp1=4803038/nid=233454/1mnrw9k/index.

UNGLAUBLICH: SCHULMEDIZIN will HEILPRAKTIKER verbieten

Seit einigen Tagen ist es überall in den Leitmedien zu lesen: Ärzte wollen den Heilpraktikerberuf abschaffen und selbst wieder KONTROLLE über das GESCHÄFT übernehmen.

Die Leitmedien haben das Thema bereits aufgegriffen, siehe Spiegel Online Gesundheit 
(https://goo.gl/GNgPQG). Eine neu gegründete Expertengruppe, der „Münsteraner Kreis“, in dem mehrere Ärzte und Wissenschaftler zusammenarbeiten, fordert jetzt die Abschaffung oder zumindest eine umfassende Reformierung des Heilpraktikerberufs. Die Ausbildung des Heilpraktikers sei unangemessen und Heilpraktiker hätten unhaltbare Krankheitskonzepte, so die Aussage der Ärzte, siehe Ärztezeitung (https://goo.gl/N1o7Kv).

18.7.17:

POLITIK - Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle

ein sehr bemerkenswerter Artikel im Ärzteblatt.de, den jeder mal lesen sollte, damit auch der letzte weiß, wohin die Reise geht in unserem Gesundheitssystem:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

Ein Beispiel daraus:

11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten. Ende Zitat

28.5.17: Neu für BZK-Mitglieder! Therapeuten-Fragestunde beim Naturheilbund!

Im Rahmen unserer Cooperation mit dem deutschen Naturheilbund können unsere Mitglieder jetzt ab sofort an der Telefonsprechstunde mit naturheilkundlichen Therapeuten des Naturheilbundes teilnehmen. Es soll eine Ergänzung sein zu den Borreliosethemen auf unserer Page - allso bitte keine direkten Fragen zur Borreliosebehandlung - das ist den Borreliosefachärzten vorbehalten!

Am Telefon sitzen erfahrene Heil­praktiker, Ärzte und Fachärzte aus den Vereinen bzw. dem wissenschaftlichen Beirat des Naturheilbundes, die praktische medizinische Ver­sorgung am Patienten in Krankenhäusern oder Praxen leisten. Die Therapeuten empfehlen Ihnen aus dem Bereich der Na­turheilverfahren, was aufgrund ihrer Er­fahrung sinnvoll und Erfolg versprechend ist und eine gute Kosten-Nutzen Relation hat. Die Beratung ist unverbindlich. Bei allen Beratungsgesprächen gilt selbstver­ständlich die allgemeine Schweigepflicht.

Alle weiteren Informationen - wie es geht, was zu beachten ist bzw. welcher Therapeut im jeweiligen Monat dran ist mit welchen Fachgebieten - finden Sie im Mitgliederteil!

Topisches Azithromycin schützt nicht vor Borreliose

12.4.17: Werden bei einem Zeckenstich Borrelien übertragen, kann mit topisch, also äußerlich - verabreichtem Azithromycin ein Erythema migrans oder eine Serokonversion nicht verhindert werden! Siehe
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/zecken/article/933428/zecken-topisches-azithromycin-schuetzt-nicht-borreliose.html
Das steht also genau im Gegensatz zu den früheren Ankündigungen, wo die Einführung dieser Salbe in höchsten Tönen gelobt wurde!

4.3.17: Krebsärzte raten von Chemotherapie ab: Neue Studie entlarvt den Schwindel Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!
»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein – , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen. Den ganzen Bericht lesen Sie bitte hier weiter:

Quelle: http://www.gesund-leben.mobi/krebsarzte-raten-von-chemotherapie-ab-studie-entlarvt-den-schwindel/